Programm-Einsatz-Verfahren (PEV)

Ein Programmeinsatzverfahren (häufig als PEV abgekürzt) soll sicherstellen, dass nur Programme zum Einsatz gelangen, deren fachliche Eignung für den vorgesehenen Zweck nachgewiesen ist und die in das vorhandene technische und fachliche Umfeld integriert werden können. Sie müssen in ausreichendem Umfang die Umsetzung der IT-Strategie gewährleisten. Die Einhaltung dieser Anforderungen ist die Voraussetzung dafür, dass ein Programm für den Produktionseinsatz freigegeben werden kann. Am Ende dieses Qualitätssicherungsverfahrens steht die Erklärung zur Freigabe des Programms für den Einsatz (Freigabeerklärung). Die Anforderungen an Tests, Dokumentation und weitere Freigabeaufgaben hängen unmittelbar mit der Höhe des Risikos zusammen, das mit diesem Programm verbunden ist. 

 

Wir passen mit Ihnen die schriftlich fixierten Ordnung an unterstützen Sie bei der Umsetzung in den alltäglichen Betrieb.  

Insbesondere Banken, Versicherungen und Kapitalverwaltungsgesellschaften sind aufsichtsrechtlich dazu angehalten, alle Programme vor dem Einsatz einer Risikobewertung und einem ausreichenden Qualitätssicherungsprozess zu unterziehen. Wie bereiten Sie auf Prüfungen der Bankenaufsicht oder der Europäischen Zentralbank vor oder schließen mit Ihnen eventuell aufgetretene Feststellungen.